Ein digitaler Assistent beginnt manchmal mit einem sehr physischen Moment: Ein kleiner Chip liegt auf einem Tisch, jemand entdeckt den QR-Code und scannt ihn. Für unseren Einsatz beim Aachen WM Special 2026 haben wir diesen Einstieg 2.500-mal gedruckt.
Ein greifbarer Weg in den digitalen Guide
QR-Codes können auf Plakaten, Bannern oder Programmheften stehen. Ein Chip macht den Zugang zusätzlich greifbar: Er kann genau dort liegen, wo eine Frage entsteht, lässt sich in die Hand nehmen und führt trotzdem ohne Umweg in den mobilen Browser.
Zwei Drucker, 2.500 Wiederholungen
Ein einzelner Chip ist schnell erklärt. Bei 2.500 Stück wird daraus eine Produktion, die Ausdauer und einen verlässlichen Rhythmus verlangt. Druckläufe vorbereiten, fertige Teile entnehmen und die nächste Runde starten: Über Wochen prägte dieser Ablauf unseren Alltag, während beide Drucker im Dauerbetrieb arbeiteten.
Mit jeder fertigen Reihe wurde aus einer digitalen Idee sichtbar eine physische Serie. Genau diese Menge war am Ende Teil des Eindrucks: viele kleine Objekte, aber jeder einzelne Chip mit derselben klaren Aufgabe.
Zwei Motive, eine klare Aufgabe
Die Serie verbindet ein erklärendes Programm-Motiv mit dem scanbaren QR-Code. Das Programm-Motiv benennt den Zweck, der QR-Code bildet den vorgesehenen Einstieg zum KI-Guide für Fragen zu Ort und Programm.
Vom Produktionstisch in die Aachener Innenstadt
Nach der Produktion wechselten die Chips vom Arbeitstisch an ihren eigentlichen Einsatzort. Beim Aachen WM Special kamen sie als zusätzliche QR-Einstiegspunkte neben Bannern und Programmheften zum Einsatz. Über diese Flächen ließ sich derselbe Guide im mobilen Browser öffnen; eine App oder Anmeldung war dafür nicht nötig.
Kleine Objekte, große Verbindung
Die 2.500 Chips zeigen, was uns an chatpoints besonders wichtig ist: Digitale Information soll nicht losgelöst vom Ort funktionieren. Der Zugang muss dort sichtbar sein, wo Menschen ihn brauchen. Manchmal ist genau dafür ein kleiner, gedruckter Chip die passende Verbindung.